Bild Aktuelles
 

Landratsamt Augsburg Wirtschaft und Tourismus


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Wirtschaft & Tourismus 

 

„Das Augsburger Land – durch Deine Augen“

Fotowettbewerb des Landkreises Augsburg 

 

Plakat Fotowettbewerb_BildUnter dem Motto „Das Augsburger Land – durch Deine Augen“ veranstaltet die Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg einen Fotowettbewerb. Gesucht werden Bilder, die die Schönheit und Besonderheiten des Augsburger Landes treffend zur Geltung bringen. 

Was fasziniert den Fotografen? Die ruhige Hügellandschaft, der schattige Wald, die beeindruckenden Kirchen und historischen Gebäude oder das Zusammenspiel von Mensch und Natur? Vielleicht liegt der Reiz auch in den spannenden Innovationen der Industrie oder in der Infrastruktur, die unseren Landkreis in Schwung bringt. Dieses Spannungsfeld zwischen Tradition und Ruhe auf der einen, und Vernetzung und Tempo auf der anderen Seite, macht den Landkreis Augsburg so lebens- und liebenswert.

Auftakt FotowettbewerbDie zwei Kategorien „Freizeit & Landschaft“ sowie „Infrastruktur & Industrie“ sollen Fotografen inspirieren, einen kreativen Streifzug durch den Landkreis Augsburg zu unternehmen, um das Außergewöhnliche zu entdecken.

Der Landkreis Augsburg lädt alle Interessierten – Hobbyfotografen und Profis – ein, sich mit ihren Impressionen aus dem Augsburger Land am Fotowettbewerb zu beteiligen.

Die Bilder und das Teilnahmeformular mit allen Angaben zum Fotografen könnenLandkreis Augsburg - Karte ausschließlich per E-Mail an fotowettbewerb@lra-a.bayern.de gesendet werden. Ansprechpartnerin ist Wirtschaftsförderin Rebecca Jenks.

Dank zahlreicher Sponsoren - der Kreissparkasse Augsburg, SELGROS Cash & Carry, Titania Neusäß, Deuter und dem Kloster Holzen – haben die Fotografen die Möglichkeit attraktive Preise von bis zu 1000 Euro zu gewinnen.

Landkreis Augsburg - KarteEinsendungen sind ab dem 8. März 2016 möglich, Einsendeschluss ist der 31. Mai 2016. Danach werden die Fotos von einer fachkundigen Jury anonym bewertet und die besten sieben Bilder öffentlich prämiert. Diese werden gemeinsam mit weiteren eindrucksvollen Bildern im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Die Ausstellung wird im Foyer des Landratsamts Augsburg von 4. bis 14. Juli 2016 zu sehen sein und im Anschluss auch an weiteren Orten im Landkreis Augsburg gezeigt werden.

Wichtiger Hinweis: Es werden ausschließlich Bilder aus dem Landkreis Augsburg gesucht. Fotos, die in der Stadt Augsburg aufgenommen wurden können wir leider nicht berücksichtigen!

Teilnahmebedingungen
Bewerbungsformular

 


Auszeichnung für familienfreundliche Unternehmen

Wirtschaftsförderung des Landkreises unterstützt bei der Bewerbung

 

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zeichnet erstmals 20 Unternehmen aus, in denen Familienfreundlichkeit im Unternehmensalltag gelebt wird.

Kleine, mittlere und große Unternehmen mit Sitz in Bayern können sich um die Auszeichnung „Erfolgreich.Familienfreundlich.“ bewerben. Von einem unabhängigen Wettbewerbsbüro wird jedes Unternehmen nach individuellen Merkmalen wie Größe, Branchenzugehörigkeit oder Standort in Punkto Familienfreundlichkeit bewertet. Außerdem werden bis zu fünf Unternehmen mit einem Sonderpreis für besonders originelle familienfreundliche Ansätze ausgezeichnet.

Die Preise werden in einer feierlichen Abendveranstaltung in der Münchner Residenz von den Staatsministerinnen Emilia Müller und Ilse Aigner verliehen.

Bewerbungszeitraum ist von 2. Mai bis 15. Juni 2016. Detaillierte Informationen zu den Auswahl- und Bewerbungskriterien sind auf der Homepage www.erfolgreich-familienfreundlich.bayern zu finden.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg ruft insbesondere die Unternehmen aus dem Landkreis Augsburg dazu auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Unternehmen, die die Unterstützung der Wirtschaftsförderung wünschen, können sich bei Martina Baur melden unter Telefon 0821 3102-2196 oder unter wirtschaftsfoerderung@lra-a.bayern.de.


 

Von Metall bis Milchverarbeitung

Landrat Martin Sailer besucht MFS GmbH und Landkäserei Reißler in Nordendorf

 

Bild 1_MFSKennengelernt hatten sie sich bei einem früheren Arbeitgeber – 2002 wagten Christoph Englisch und Ferdinand Hollinger dann den Schritt in die Selbstständigkeit und gründeten die MFS (Montage- und Fertigungstechnik Süd) GmbH. Für namhafte Kunden werden am Standort in Nordendorf Metallbautei-le von der Entwicklung bis zur Montage produziert. Landrat Martin Sailer stattete dem wachsenden Betrieb Anfang April gemeinsam mit Bürgermeister Elmar Schöniger einen Besuch ab. In den vergangenen zwei Jahren wurden rund zwei Millionen Euro in Hallenbau, Gebäudeerweiterungen und Maschinenpark investiert. Die Geschäftsführer sind stolz, ihr Unternehmen im repräsentativen Gewerbegebiet Nordendorf angesiedelt zu haben. „Es macht Spaß, wichtige Kunden hierher einzuladen“, so Christoph Englisch.

Bild 2_Landkäserei ReißlerIm Anschluss besuchte der Landrat die Landkäserei Reißler GmbH, die ihren Sitz ebenfalls in Nordendorf hat. Die Käserei ist ein wichtiger Erzeuger im Netzwerk UNSER LAND und so wird ein Teil der Waren über die UNSER LAND GmbH an regionale Einzelhändler vertrieben. „Die Region Augsburg ist die Spitzengruppe auf dem Absatzmarkt der UNSER LAND-Produkte. Es ist interessant, hier bei der Landkäserei Reißler hinter die Kulissen zu blicken und zu sehen, woher der köstliche Käse kommt“, so Landrat Martin Sailer. Der Juniorchef der Käserei, Stefan Kaiser: „Besucher sind uns immer willkommen. Durch die große Fensterscheibe können Besucher zu jeder Zeit unsere Produktion beobachten“. Er freut sich, dass dieses Angebot auch sehr gerne angenommen wird. Stärken kann man sich am angeschlossenen Laden. Mit seiner Frau Melanie und seinen Eltern Gertrud und Wolfgang kann er auch große Besuchergruppen mit seinen Milch- und Käseprodukten bewirten. Besonders freut er sich über die gute Zusammenarbeit mit heimischen Lebensmittelhändlern und den wachsenden Kundenstamm für seine vor Ort erzeugten Lebensmittel.


 

Neues Logistikzentrum in Kleinaitingen

Landrat Martin Sailer besichtigt Lagerflächen

 

BWM KleinaitingenDas neue BMW-Logistikzentrum in Kleinaitingen beeindruckt mit überdimensionalen Maßen: Knapp zehn Meter hohe Regale wurden auf einer Gebäudefläche von 70.000 Quadratmetern errichtet, bestückt mit allem, was in einem BMW-Auto, einem Mini oder -Motorrad verbaut ist – von Motorblöcken über Frontscheiben bis hin zu speziellen Schrauben. Die Mitarbeiter schwingen sich auf Fahrräder, um von einem Ende der Halle zum anderen zu gelangen. Grund genug für Landrat Martin Sailer, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen.

Ende Januar erfolgte die Schlüsselübergabe des Immobilienentwicklers Goodman, seitdem wird das Lager nach und nach durch Mitarbeiter der Dienstleistungsfirma Hellmann bestückt. Für die Projektphase übernahm Mario Schöppner die Leitung, zukünftig leitet Clifton Howard den Standort. „Der Standort Kleinaitingen ist für uns ideal. Auch die Abwicklung im Vorfeld in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises lief hervorragend“, so die BMW Group.

Das Besondere am Logistikzentrum Kleinaitingen: Auf einer abgetrennten Fläche wurde eine Art Schulungsraum mit verschiedenen Lagerflächen wie Boden-, Regal- oder Gefahrenstofflagern nachgebaut, um die Mitarbeiter entsprechend schulen zu können.

„Für den Landkreis Augsburg ist die BMW-Group ein großes Aushängeschild, das den Standort Lechfeld noch bekannter und gefragter macht. Ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg“, bemerkte Landrat Martin Sailer und überreichte am Ende seines Besuchs zum Dank ein Glaswappen des Landkreises.  


 

Familienbayern-Blog

Neue Familienbayern-Botschafter gesucht – ab heute!
Entdecken, erzählen, gewinnen: Tourismusverband startet zweite Freizeitblog-Kampagne mit tollem Preis 


Augsburg (TVABS, 8. März 2016) – Die erste Kampagne war ein voller Erfolg, jetzt kommt die Neuauflage: Gesucht sind 25 erlebnis- und schreibfreudige Familien als Botschafter für den beliebten Freizeit-Blog www.familienbayern.com. Der Auftrag: Bayerisch-Schwaben entdecken und davon berichten. Der Reiz: Freier Eintritt in viele Freizeitattraktionen, tolle Erlebnisangebote und ein attraktiver Preis für die Sieger-Familie. Die Bewerbungsphase beginnt heute und endet am 8. April 2016. 

 

Hinter der Aktion steht der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben, der den Familienbayern-Blog in Zusammenarbeit mit LEGOLAND® Deutschland und seinen Städtepartnern entwickelt hat. Nach dem Motto „Selbst erlebt & selbst erzählt“ liefert der Blog jede Menge Ausflugsideen aus erster Hand. 

Und das ist auch die Aufgabe der neuen Botschafter-Familien: Um viel erleben und viel erzählen zu können, erhalten sie einen exklusiven Botschafter-Pass. Dieser gewährt ihnen freien Eintritt oder andere Extras für 43 Freizeitattraktionen und Unternehmungen. Mit dabei ist der Familienfreizeitpark LEGOLAND Deutschland genauso wie Museen, Events und Theater, Bäder, Wasserski- und Kletteranlagen, Erlebniswege, Schnuppergolf, Stadtführungen und vieles mehr. 

 

So funktioniert‘s
Wer sich als Botschafter-Familie bewerben will, nutzt das Online-Formular unter www.familienbayern.com/botschafter. Eine Fachjury wählt anschließend 25 geeignete Kandidaten aus. Ab Mai 2016 haben die Familien dann sieben Monate Zeit, so viele Freizeit-Highlights zu besuchen wie sie wollen und davon auf dem Blog zu berichten. Aktives Bloggen steigert ihre Gewinnchancen: Für jede Geschichte erhält die Familie ein Los. Aus allen Losen wird zum Finale der Sieger gezogen. 

 

LEGOLAND VIP-Package als Gewinn
Zur Belohnung lockt – neben vielen schönen Erlebnissen – ein toller Preis: das LEGOLAND VIP-Package. Darin enthalten sind zwei Übernachtungen mit Frühstück in einem Themenhaus im LEGOLAND Feriendorf, zwei Tage Eintritt in den Park, Piraten-Bowling im Feriendorf sowie eine 150-Euro-Wertkarte für die Restaurants & Shops im Park und im Feriendorf. Außerdem erwartet die Familie ein exklusives „Meet & Greet“ mit einem LEGOLAND Maskottchen. 

 

Neuer Pass, neue Ideen
„Unsere Botschafter der ersten Blog-Kampagne waren unglaublich fleißig“, erzählt Anja Müllegger, Marketingleiterin Bayerisch-Schwaben beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben. „In neun Monaten haben die 25 Familien 234 Geschichten geschrieben und damit einen Schatz an Inspirationen für Urlaub und Ausflüge in Bayerisch-Schwaben zusammengetragen. Das erhoffen wir uns natürlich auch von der zweiten Runde. Der neue Botschafter-Pass liefert dafür vielfältige Ideen.“

Alles Wichtige in Kürze
Die Bewerbungsfrist der zweiten Botschafter-Kampagne läuft ab heute bis zum
8. April 2016. Bis 15 April werden die Botschafterfamilien ausgewählt. Aktionszeitraum: 1. Mai bis 30. November 2016. Die Siegerfamilie wird im Dezember 2016 ausgelost. Der Gewinn kann während der Parksaison 2017 im LEGOLAND Deutschland Resort eingelöst werden. Alle weiteren Details unter www.familienbayern.com/botschafter

 

Für weitere Presseinformationen
Ute Rotter, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Bayerisch-Schwaben
Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben
Tel. 0821/450 401-23, E-Mail: u.rotter@tvabs.de
www.bayerisch-schwaben.de
www.facebook.com/entdecke.bayerisch.schwaben 

 


 

Moderne Haushaltstechnik in Adelsried

Landrat Martin Sailer besucht die Reitmayer GmbH und das Küchenstudio Roland Endres in Adelsried

ReitmayerAuf eine über 40-jährige Familientradition kann das Unternehmen Reitmayer zurückblicken. 2016 übernahm nun Christoph Reitmayer den 1976 von Georg Reitmayer gegründeten Heizungs- und Sanitärbetrieb in Adelsried. 

 

Die Geschäftsführung des acht Mann starken Fachbetriebs für Wasser und Wärme führte Landrat Martin Sailer und Bürgermeisterin Erna Stegherr-Haußmann bei ihrem Firmenbesuch zunächst durch die vielfältig bestückte Lagerhalle. Durch den Wandel in der Heizungs- und Sanitärbranche sei die vorhandene große Bandbreite im Sortiment essentiell für einen qualitativ hochwertigen Service, so Firmengründer Georg Reitmayer. 

 

Im Anschluss führte Inhaber Christoph Reitmayer die firmeneigene Ausstellung vor, in der die neuesten Modelle im Bereich Sanitär und Heizung zu bestaunen sind. Besonders beeindruckt war Landrat Martin Sailer von einem exklusiven Wasserfilter, der aus dem Naturprodukt Kokos gefertigt ist. Dieser kann durch einen speziellen Behälter die Schadstoffe des ankommenden Leitungswassers filtrieren, was zu einer deutlich positiven Geschmacksverbesserung führt. In einem Experiment testeten die Anwesenden das Wasser vor und nach der Filtration. „Ich habe einen deutlichen Unterschied zwischen dem ungefilterten und gefilterten Wasser bemerkt“, so Landrat Sailer nach dem Test. 

 

Abschließend berichteten die Firmeninhaber über die Ausbildungsmöglichkeiten in ihrem Betrieb. Die Reitmayer GmbH setzt einen speziellen Fokus auf eine gute und breite Ausbildung eigener Lehrlinge. Dies machte sich in der Vergangenheit bezahlbar, da man bereits vier Innungssieger und einen Landessieger in der Ausbildung der Sparte Heizung und Sanitär stellen konnte. Aktuell hat der Betrieb einen Auszubildenden.

Küchenstudio EndresAls zweites Unternehmen in Adelsried besuchte der Landrat das Küchenstudio Roland Endres. Das Unternehmen zog 2004 in ein neues Gebäude nahe der Autobahnzufahrt zur A 8. Dort habe die Firma optimale Bedingungen ihre Küchen auszustellen und den Kunden zu präsentieren, so Geschäftsinhaberin Carola Graul. Sie berichtete Landrat Sailer über eine gute Geschäftslage bei konstantem Wachstum. Es sind zurzeit 27 Mitarbeiter angestellt, darunter auch zwei Auszubildende. Das Küchenstudio engagiert sich auch für Flüchtlinge. So besitzt ein Syrer einen festen Arbeitsvertrag und kann bereits selbstständig handwerkliche Tätigkeiten übernehmen. Des Weiteren stattet das Küchenstudio auch viele soziale Projekte mit Küchen aus. 

 

Besonders stolz ist Firmeninhaberin Carola Graul über die guten Ergebnisse bei der Wahl zur schöns-ten Küche Deutschlands. Das Küchenstudio Endres belegte 2005 mit ihrer Küche „Modernes Modell mit Zukunft“ den ersten Platz und holte in den vergangenen Jahren regelmäßig Top-3-Platzierungen. 

 

In einem anschließenden Rundgang durch die Küchenausstellung zeigte Inhaberin Carola Graul dem Landrat die verschiedenen Küchenmodelle. Das breite Spektrum erstreckt sich vom Nostalgiestil bis hin zur hochmodernen Kücheneinrichtung. Auch wurden die neuesten Techniken wie zum Beispiel ins Ceranfeld integrierte Dunstabzüge präsentiert. Landrat Martin Sailer zeigte sich beeindruckt von diesen neuen Methoden und wünscht dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg. 
 


 

Wettbewerb BAYERN BEST 50

Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg unterstützt Unternehmen bei der Bewerbung 


Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie ruft den Wettbewerb BAYERN BEST 50 aus. Ausgezeichnet werden die 50 wachstumsstärksten mittelständischen bayerischen Unternehmen, die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. Darüber hinaus wird an zwei Unternehmen ein Sonderpreis für überdurchschnittliches Ausbildungsengagement verliehen. 

 

Die Preisträger werden von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nach objektiven Kriterien ermittelt. Kriterien sind unter anderem, dass die teilnehmenden Firmen inhabergeführt sein sollten, mindestens seit dem 21. Dezember 2010 existieren und einen hohen Umsatz sowie ein starkes Mitarbeiterwachstum vorzuzeigen haben. 

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 22. April 2016. Nähere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie im Internet unter www.bb50.de

 

Unternehmen, die sich von der Wirtschaftsförderung des Landkreises bei der Teilnahme unterstützen lassen möchten, wenden sich an Martina Baur unter 0821/3102-2196 oder per E-Mail an: wirtschaftsfoerderung@lra-a.bayern.de.

 


Drei erfolgreiche Betriebe im Augsburger Land verraten ihre Techniken

Landrat Martin Sailer besucht Furwa, PWG und Malerbetrieb Lehle in Walkertshofen

 

Firmenbesuch FurwaSnowboards, Handtaschen, Mousepads oder Handyhüllen – diese Produkte gibt es auch aus Holz. Hergestellt werden sie von verschiedenen Industriekunden der Firma Furwa aus Walkertshofen, die der älteste Hersteller von Furnierkanten weltweit ist. Furnier ist eine dünne Holzschicht, die aus dem Baumstamm geschält bzw. geschnitten wird. Furwa produziert Holzfurniere speziell auf den Wunsch des Kunden abgestimmt. Geschäftsführer Dipl. Ing. Roland Reigbert, der selbst eine Brille aus Holz trägt, empfing Landrat Martin Sailer und Bürgermeisterin Margit Jungwirth-Karl und zeigte in seinem Showroom einige der außergewöhnlichsten Produkte seiner Kunden. Das neuste Produkt sind Steckkarten aus Holzfurnier mit Chip, vergleichbar mit einer EC-Karte. Drei Viertel des Umsatzes macht die Firma jedoch mit Möbel- und Automobilherstellern.

Firmenbesuch PWGFurwa zählt zu den wichtigsten Kunden der nur wenige hundert Meter entfernten PWG VeneerBackings GmbH, die der Landrat ebenfalls besuchte. PWG macht das an sich zerbrechliche Material Holzfurnier bearbeitbar, indem das Holz mit Hilfe eines speziellen, teilweise selbst produzierten Leims mit einem Vlies verklebt wird.

Die Stärke der beiden Firmen besteht darin, dass sie komplett individuell und vielfältig auf jeden Kundenwunsch eingehen können. 

 

Firmenbesuch LehleLandrat Martin Sailer war begeistert: „Ich hätte nicht gedacht, dass hinter so unscheinbaren Fabrikgebäuden in Walkertshofen so spannende Betriebe stecken. Den beiden Firmen wünsche ich weiterhin viel Erfolg“.

Anschließend besuchte Landrat Martin Sailer noch den Malerbetrieb Lehle. Das Geschäftsfeld des in Walkertshofen ansässigen Betriebs erstreckt sich über sämtliche Tätigkeiten vom Rohbau bis zur Renovierung, die mit Putz und Farbe zu tun haben. Besonders bemerkenswert fand der Landrat auch, dass der Betrieb drei Auszubildende ausbildet. 


 

Chancen im Handwerk

Informationsveranstaltung „Karriere im Handwerk“ an der Via-Claudia Realschule Königsbrunn

Karriere im Handwerk KönigsbrunnSchulabschluss – und dann? Jedes Jahr fragen sich viele Schülerinnen und Schüler, was sie nach der Schule machen sollen. Welcher Beruf passt zu mir und welcher Beruf hat Zukunft? Eine gute Orientierung bietet die Veranstaltung „Karriere im Handwerk“, die Ende Januar Station an der Via-Claudia-Realschule Königsbrunn machte. Organisiert wird die Veranstal-tung vom Landkreis Augsburg in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Augsburg und der Handwerkskammer für Schwaben.

Zwölf Innungen informierten rund 250 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen und deren Eltern über unterschiedliche Handwerksberufe. „Nutzt die Gelegenheit, Euch umfassend zu informieren. Bei 130 Hand-werksberufen ist bestimmt für Jeden etwas dabei“, motivierte Landrat Martin Sailer die Schülerinnen und Schüler. Peter Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer + Waibl GmbH, ermunterte außerdem dazu, möglichst viele Praktika während der Schulzeit zu absolvieren, um herauszufinden, was Spaß macht und wo die eigenen Talente liegen. 


Wachs und Glas – die Erfolgsrezepte von zwei Firmen im Augsburger Land

Landrat Martin Sailer besucht Clariant und Roschmann in Gersthofen

 

Firmenbesuch ClariantWer hätte gedacht, dass Wachs aus Gersthofen ein Flugzeug klimafreundlicher machen kann? Ganze 300 Kilogramm Gewicht pro Flugzeug können eingespart werden, wenn die Teppiche im Innenraum mit einem Spezialwachs von Clariant beschichtet und verklebt werden. Die Gewichtsreduktion führt zu weniger CO2-Emissionen im Flugverkehr. Die Clariant Plastics & Coatings (Deutschland) GmbH legt nicht nur großen Wert auf einen energieeffizienten Herstellungsprozess der Wachse, sondern setzt nur Mittel ein, die das Recyceln der Teppiche garantieren. 

 

 

Landrat Martin Sailer freute sich über die nachhaltigen Produkte, als er die Firma Clariant in Gersthofen vergangene Woche gemeinsam mit Bürgermeister Michael Wörle besuchte. Schon seit 1927 werden Wachse auf der Basis von Rohmontanwachs in Gersthofen hergestellt. „Forschung und Entwicklung sind für uns von Beginn an wichtig, um am Markt erfolgreich zu bleiben und immer wieder neue innovative Produkte zu entwickeln", berichtet Standortleiter Dr. Leonhard Unverdorben. Heute begegnen uns die Spezialwachse von Clariant überall im täglichen Leben, zum Beispiel als Zusätze in Autolacken, in Druckfarben, im Skiwachs oder für die Schutzbeschichtung von Zitrusfrüchten. Sogar die Euro-Scheine beinhalten einen kleinen Anteil Clariant.

Anschließend besuchte Landrat Martin Sailer die Roschmann Konstruktionen aus Stahl und Glas GmbH, ein Familienunternehmen, das seit 1952 ebenfalls in Gersthofen angesiedelt ist und von dort aus seine Kunden weltweit beliefert. Landrat Martin Sailer war „beeindruckt von den innovativen Projekten“, die über Europa hinaus von Gersthofen aus geplant und durchgeführt werden. Die Roschmann Group, die mit weiteren Standorten auch in den USA, Frankreich und der Schweiz vertreten ist, verfolgt das Ziel „Engineering meets design“: 

 

Firmenbesuch RoschmannRoschmann setzt anspruchsvolle Wünsche und Ideen von Architekten, Bauherrn und Planern konsequent in die Realität um. Projekte wie beispielsweise eine Glasfassade für den Bundestag in Berlin, eine Fassade für eine Ausstellungsfläche im Eifelturm oder eine Fußgängerbrücke des Hilton Hotels in Columbus (USA) benötigen viel Expertenwissen. Um die Entwicklung und Umsetzung von neuen Lösungen aus Stahl und Glas voranbringen zu können, legt die Roschmann Group deshalb viel Wert auf die Aus- und Weiterbildung ihrer eigenen Mitarbeiter.

 


Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze

Großer PreisWirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg unterstützt Teilnehmer des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“

Unter dem Motto „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“ hat die Oskar-Patzelt-Stiftung den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ ausgerufen. Für Unternehmen, die sich an dem Wettbewerb beteiligen möchten, bietet die Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg eine kostenfreie Beratung an.

Teilnehmende Firmen sollten mindestens zehn Arbeitsplätze und einen Umsatz von mindestens 1 Million Euro aufweisen können, wenigstens drei Jahre stabil am Markt tätig sein und frei von kommunaler oder staatlicher Beteiligung sein. Anhand von fünf Wettbewerbskriterien (Gesamtentwicklung des Un-ternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service und Kundennähe, Marketing) bewertet eine fachkundige Jury die Teilnehmer.

Unternehmen, die sich von der Wirtschaftsförderung des Landkreises bei der Teilnahme unterstützen lassen möchten, wenden sich an Martina Baur unter 0821/3102-2196 oder per E-Mail an: wirtschaftsfoerderung@lra-a.bayern.de.

Bis 31. Januar 2016 ist eine Nominierung über das Online-Portal möglich. Wer per Fax, E-Mail oder Brief teilnehmen möchte, hat bis zum 21. Januar 2016 Zeit. Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter www.mittelstandspreis.com.


 

 

 

„Karriere im Handwerk“ an der Mittelschule Diedorf

Karriere im HandwerkHandwerk bietet jungen Menschen gute Aussichten auf eine gesicherte Zukunft – darin waren sich Christine Mayr, Schulleiterin der Mittelschule Diedorf, und Landrat Martin Sailer einig. „Im Handwerk stehen euch alle Möglichkeiten offen“, motivierte Christine Mayr die Schülerinnen und Schüler, die am 25. November an der Veranstaltung „Karriere im Handwerk“ teilnahmen. Landrat Martin Sailer ergänzte: „Momentan stehen die Chancen sehr gut, einen Ausbildungsplatz in einem handwerklichen Beruf zu bekommen.“ Bei über 130 Handwerksberufen ist die Auswahl groß – umso wichtiger ist aber auch eine gute Recherche nach einem passenden Beruf.
Während des Abends wurde immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, den richtigen Beruf zu wählen, um Freude an der Arbeit zu haben. Elf verschiedene Innungen waren vertreten – von der Friseur-Kosmetik-Innung bis zur Innung für Elektro- und Informationstechnik. Dass einem mit einer handwerklichen Ausbildung alle Türen offen stehen, beweist auch Jasmin Meyer. Die ehemalige Schülerin der Mittelschule in Diedorf erzählte den Schülerinnen und Schülern begeistert von ihre Ausbildung zur Bäckerin. Im zweiten Ausbildungsjahr weiß sie schon, wie es für sie weitergehen soll: Sie möchte ihre Meisterprüfung absolvieren und danach ihren eigenen Betrieb gründen.


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Kleine Betriebe mit großer Tradition im Lechfeld

Landrat Martin Sailer besucht Unternehmen in Untermeitingen und Großaitingen

Stross UntermeitingenOb Antriebe für einen Segway-Rollstuhl oder ein „Elektrisches Schwein“, das Klärschlamm umwälzt – „Wir sind überall dabei, wo Ideen entstehen“, so Stefan Däubler, Geschäftsführer der Stross Antriebs-technik GmbH in Untermeitingen. Bei seinem Firmenbesuch Anfang November machte sich Landrat Martin Sailer gemeinsam mit Bürgermeister Simon Schropp vor Ort ein Bild – letzterer unterstützte die Firmeninhaber, damals noch als Mitarbeiter der Gemeinde, sogar schon bei der Grundstückssuche. Die Stross Antriebstechnik GmbH entwickelt individuelle elektromechanische Antriebe für verschiedenste Kunden. „Ein großer Vorteil gegenüber rein mechanischen Hydraulikanlagen besteht darin, dass diese leiser und unter extremen Bedingungen zuverlässig ihren Dienst verrichten“, erklärt Geschäftsführerin Monika Herb bei einem ausführlichen Firmenrundgang. Besonders an dem Betrieb im südlichen Landkreis ist auch das Firmengebäude, welches als Passivhaus in Holzständerbauweise konzipiert wurde. „Man spürt die Besonderheit direkt beim Hereinkommen: Da ist Atmosphäre drin“, ließ sich Landrat Martin Sailer vom Esprit der „Tüftler“ aber auch vom Gebäude selbst begeistern.

Wintershall GroßaitingenAnschließend besuchte der Landrat die Wintershall GmbH in Großaitingen, die dort bereits seit 1979 angesiedelt ist. Die Firma ist der größte Ölförderbetrieb im Alpenvorland. Derzeit werden jährlich rund 35.000 Tonnen Rohöl aus dem Lechfeld gefördert. Michael Kobel, Betriebsleiter der Produktion Süddeutschland reiste eigens von seinem Hauptsitz in Lindau an, um Landrat Martin Sailer die Neuerungen im Betrieb vorzustellen, unter anderem die imposanten Doppelwandtanks. 

 

  


 

 

Karriere im Handwerk – Mittelschule Welden

Karriere im Handwerk Nov1Das Handwerk bietet viele interessante Berufe für Jungen und Mädchen und derzeit sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, sehr groß. Aber – wie Schulleiter Martin Dumberger rät, „wer auswählen kann, muss sich gut informieren.“ 

Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern umfassend zu informieren, ist Ziel der Veranstaltungsreihe „Karriere im Handwerk“, die am 10. November an der Grund- und Mittelschule in Welden Station machte. An diesem Abend waren zehn verschiedene Innungen, von der Bäcker-Innung bis zur KFZ-Innung, vertreten. Landrat Martin Sailer forderte die Schüler und Schülerinnen dazu auf, den Abend zu nutzen, um die möglichen Ausbildungsberufe genau unter die Lupe zu nehmen. 

Es ist nicht immer leicht zu entscheiden, was man nach dem Schulabschluss machen möchte. Anette Göllner von der Handwerkskammer Schwaben gibt den Tipp, zu überlegen, wofür man sich interessiert und zu schauen, wo es Berufe gibt, die in diese Richtung gehen. Dies sei ein guter Ausgangspunkt. 
 


 

Unternehmerabend am 29. Oktober 2015 in Graben

Unternehmerabend Amazon1Am Donnerstag, 29. Oktober, fand bei der Amazon FC Graben GmbH ein Unternehmerabend des Landkreises Augsburg in Kooperation mit dem aiti-Park statt. Ca. 90 Besucher konnten bei der Veranstaltung begrüßt werden.
Dachthema des Abends war „Digitalisierung – Herausforderungen und Chancen“. Der spannende Vortrag von Harry Schäfle von Fujitsu Technology Solutions GmbH zum Thema „IT-Technologien, Potentiale und Herausforderungen einer hoch vernetzen Welt“ informierte die Teilnehmer über wichtigen Unternehmerabend Amazon2Trends der Gegenwart und Zukunft und veranschaulichte Begriffe wie „Big Data“, „Crowd Sourcing“ und „Smart Dust“. Beim Vortrag des Standortleiters der Amazon FC Graben GmbH, Ernst Schäffler, ging es um die Zukunft der Logistik, besonders um das ‚Erfolgsrezept‘ von Amazon, einer Firma, die in einer Garage in den USA ihren Ursprung hat und nach ca. 20 Jahren allein in Europa 29 Logistikzentren in sieben Ländern betreibt. Anschließend konnten die Besucher das Logistikzentrum in Graben bei einem Firmenrundgang „live“ erleben.


Schnellere Genesung dank Fußentlastungsrollator

Landrat Martin Sailer besucht Orthoscoot GmbH in Neusäß-Vogelsang

Firmenbesuch OrthoscooterAls „peppig und modern“, beschrieb Landrat Martin Sailer beim Firmenbesuch Ende September den Orthoscoot NH1 – einen neuartigen Fußentlastungsrollator der Orthoscoot GmbH mit Firmensitz in Neusäß-Vogelsang. Das Gerät, das eine Symbiose aus Rollator, Tretroller und Rollstuhl ist, wurde sowohl zur prä- beziehungsweise postoperativen Patientenversorgung, als auch für Langzeitanwender mit Fuß- und Sprunggelenksverletzungen entwickelt. „Unsere Patienten sind sehr zufrieden mit dem Produkt, das auch Mobilität zulässt und so den Heilungsprozess beschleunigt“, erklärte Geschäftsführer Andreas Hertle. Dem gelernten Techniker und Manager ist neben Sicherheit, Erfüllung der Richtlinien und medizinischem Nutzen vor allem auch ein modernes Design wichtig, um seine Patienten zu begeistern. So konnte er sogar schon Fußballspieler Edgar Prib von Hannover 96, der sich bei einem Spiel gegen den FC Augsburg eine Sprunggelenksverletzung zugezogen hatte, zu seinen Patienten zählen.

Das Start-Up-Unternehmen wurde 2015 für den Bayerischen Gründerpreis nominiert und schaffte es unter die besten drei Teilnehmer. „Man sieht und spürt, dass Orthoscoot-Fußentlastungsrollatoren etwas Besonderes und Innovatives sind“, zog Landrat Martin Sailer am Ende seines Besuchs ein Fazit. 

 


BMW und Goodman laden zum Richtfest

Richtfest BMW Gruppenbild 

 

 

Der Logistikentwickler Goodman und die BMW AG luden Verantwortliche aus der Region zum Richtfest des neuen Logistikzentrums für Ersatzteile. Neben dem Team der Wirtschaftsförderung und vielen Gästen aus beteiligten Firmen freuten sich (v.l.n.r.)
Bürgermeister Rupert Fiehl, Landrat Martin Sailer, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdL, Mitglied des Vorstands der BMW AG Ernst Baumann und Head of Business Development von Goodman Deutschland, Christof Prange.

 

Weitere Impressionen in Bildern und einem Video des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie:

 

https://www.youtube.com/Richtfest BMW (deutsch)

https://youtu.be/Richtfest BMW (englisch)

 

 

 Richtfest BMW1 Richtfest BMW2
 Richtfest BMW3 Richtfest BMW4_neu
 Richtfest BMW5 Richtfest BMW6

 

Bildquelle: Vogt      

 


Offizielle Übergabe der Konzeption „Schlacht auf dem Lechfeld – Geschichtspfad“

Übergabe Konzeption Schlacht auf dem LechfeldNach knapp zwei Jahren harter aber gelungener Arbeit konnte die Konzeption „Schlacht auf dem Lechfeld – Geschichtspfad“ im Landratsamt Augsburg am Montag, den 31. August 2015 vom Auftragnehmer des Projekts der Regio Augsburg Tourismus GmbH, vertreten durch Götz Beck, an den Landkreis Augsburg, vertreten durch den Stellvertreter des Landrats, Heinz Liebert, übergegeben werden.

Die Schlacht auf dem Lechfeld gilt als Meilenstein auf dem Weg zur gesamtdeutschen Nation. Bei dieser Veranstaltung wurde die Konzeption für einen Geschichtspfad vorgestellt, der dieses wichtige Ereignis aufbereitet. Wie schon der Stellvertreter des Landrats, Heinz Liebert, feststellt, ist die Schlacht auf dem Lechfeld nicht nur ein bedeutendes historisches Thema für die Region Augsburg, sondern für die gesamte deutsche Nation. Durch die Entwicklung der Konzeption für den Geschichtspfad, sagt er, wäre ein großer Schritt getan, dieses wichtige Ereignis in der Region zu verankern und mehr ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu bringen.

Ziel des Geschichtspfads soll es sein, die historischen Ereignisse in Augsburg und der Region um die Schlacht auf dem Lechfeld vor über 1000 Jahren darzustellen sowie die Ereignisse in den historischen Kontext einzuordnen. Neben Stationen im Landkreis Augsburg, wie beispielsweise die Haldenburg bei Schwabegg, sind in Augsburg Stationen unter anderem bei der Ulrichsbrücke und dem Diözesanmuseum geplant. Im Landkreis Aichach-Friedberg wird zum Beispiel das Wittelsbacher Schloss in Friedberg voraussichtlich ein wichtiger Punkt sein. Obwohl dieses Projekt für die Region Augsburg geplant ist, merkte Erich Herreiner vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an, dass „dieses Projekt eine Ausstrahlungskraft hat – weit über die Region hinaus“. Die geplanten Stationen sollen interaktiv gestaltet werden, um sie für alle Generationen spannend und informativ zu machen.

Projektträger ist der Landkreis Augsburg, die finanzielle Unterstützung wird vom Landkreis Aichach-Friedberg, der Stadt Augsburg und dem Begegnungsland Lech-Wertach e.V. gesichert. Gefördert wird das LEADER-Projekt durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Weitere Kooperationspartner sind die drei lokalen Aktionsgruppen Regionalentwicklung Augsburg Land West e.V., Begegnungsland Lech-Wertach e.V. und Wittelsbacher Land e.V.. Auftragnehmer des Projekts ist die Regio Augsburg Tourismus GmbH unter Mitwirkung eines Kompetenzteams aus Historikern und Kreisheimatpflegern sowie der Universität Augsburg und diversen Designexperten. 

 


 

Unternehmen mit Familiengeschichte im Augsburger Westen

Landrat Martin Sailer besucht Unternehmen in Horgau und Welden

Firmenbesuch Akzent-Wintergarten„Die vielen kleinen inhabergeführten Betriebe der Region sind die Schätze“, so Landrat Martin Sailer über das Familienunternehmen AKZENT-Wintergarten Acryltec GmbH der Familie Dippold, welches er Anfang der Woche in Horgau besuchte. Das Unternehmen mit einer weit zurückgehenden Gründungsgeschichte kooperiert mit diversen namhaften Unternehmen wie Solarlux, Markilux und JOSKO-Fenster, um seinen Kunden Wintergärten und Fensteranlagen mit modernstem Design und Standards zu bieten. Selbst für die Personen, denen eine Baugenehmigung für einen Wintergarten fehlt, hat AKTZENT-Wintergarten eine Lösung: Moderne und strapazierfähige Markisenanlagen. All das konnte Landrat Sailer in idyllisch eingerichteten Winter-gärten persönlich anschauen. „Wir sind stolz, als Familienbetrieb ein eigenes Montageteam zu haben“, betonte Peter Dippold. Ein weiterer qualifizierter Monteur wird derzeit für das junge und dynamische Team noch gesucht. 

Firmenbesuch SCHIPPL WeldenIm Anschluss besuchte der Landrat die SCHIPPL Dichtungen GmbH in Welden, eine Tochterfirma der familiengeführten Unternehmensgruppe SPÄH. Das 2007 von SPÄH übernommene Unternehmen SCHIPPL beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter, die insbesondere Elastomere verwerten und Kunststoffe und Dichtungen produzieren. Die Arbeitssicherheit ist dem Geschäftsführer Manfred Koch hierbei sehr wichtig. Auch in Sachen neuer Technologien steht SCHIPPL anderen Unternehmen in nichts nach: beispielsweise mit durch einen Wasserstrahl exakt geschnittenen Teilen. Außerdem bemüht sich die Firma um eine gut organisierte Ausbildung. Sie stellt deshalb pro Jahr nur einen Auszubildenden ein, um einen optimalen Ausbildungsverlauf gewährleisten zu können.

 


 

 

Beeindruckende Firmengeschichte

Landrat Martin Sailer besucht Weber Metalltechnik in Westendorf

Beeindruckt vom Gründermut war Landrat Martin Sailer neulich bei der Besichtigung der Firma Weber Metalltechnik in Westendorf. Der Betrieb investierte 2013 in einen neuen Firmensitz und in die moderne Lasertechnik und freute sich über den Besuch von Landrat Martin Sailer, der von Bürgermeister Steffen Richter begleitet wurde. 

 

Weber MetalltechnikFirmengründer und Geschäftsleiter Alexander Weber wanderte im Alter von 15 Jahren nach Deutschland ein und begann nach einem halben Jahr Schule eine Ausbildung als Metallbauer in Augsburg. Nach der Meisterprüfung übernahm er zunächst eine kleine Schlosserei in Allmannshofen, die er weiterführte und ausbaute. Der Betrieb war zunächst spezialisiert auf klassische Schlossereiprodukte und fertigte so zum Beispiel Treppengeländer in Häusern verschiedener  Prominenter. Mit dem zunehmenden namhaften Kundenkreis wurde die Werkstatt bald zu klein und so entschloss er sich zusammen mit seiner Frau Monika Weber für einen Neubau in Westendorf. Inzwischen zählt das Unternehmen 30 fest angestellte Mitarbeiter sowie demnächst insgesamt sechs Auszubildende. Das Unternehmen produziert heute Metallbauteile zur Weiterverarbeitung zum Beispiel bei Roboterherstellern oder Maschinenbauern und verwendet dabei modernste Technik. „Die Lasertechnik war schon immer mein Traum“, so der Geschäftsführer, der sich seither über einen noch weiter steigenden Kundenkreis freut. Die neue Produktionshalle ist lichtdurchflutet und großzügig, sodass Landrat Martin Sailer augenzwinkernd feststellte: „Da ist noch Platz für weitere Investitionen“ – und er wurde vom Inhaber bestätigt: „Die Auftragslage in diesem Jahr ist gut und neue Investitionen sind in Planung“. 

 

„Bei Metallbau Weber spürt man die familiäre, angenehme Atmosphäre. Ihre Gründungsgeschichte ist beeindruckend. Ich wünsche der Firma weiterhin viel Erfolg und alles Gute“, lautete das Fazit des Landrats am Ende seines Besuchs.

 

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Fachlicher Austausch
Regionales Wirtschaftsförderer-Treffen in Gersthofen

Zum diesjährigen Wirtschaftsförderer-Treffen in den Räumlichkeiten der Borscheid + Wenig GmbH in Gersthofen waren Bürgermeister und kommunale Wirtschaftsförderer aus dem ganzen Landkreis geladen. In Vertretung von Landrat Martin Sailer begrüßte Ulrich Gerhardt, Leiter des Bereichs Wirtschaft und Tourismus im Landratsamt Augsburg, die Gäste. Die Teilnehmer kamen zusammen, um die-sen Nachmittag für einen fachlichen Austausch zu nutzen. 

 

Wirtschaftsförderer-TreffenDer Leiter der Agentur ‚Invest in Bavaria‘, Dr. Wolfgang Hübschle, erläuterte den Service seiner Agentur für Kommunen und Firmen bei Unternehmensansiedlungen und betonte, dass der Erfolg grundlegend auch mit einer guten Zusammenarbeit mit den Behörden vor Ort zusammen hängt. Vor allem das Landratsamt Augsburg unterstütze immer wieder durch eine „unbürokratische und schnelle Antrags-Bearbeitung“, so Dr. Wolfgang Hübschle. 

 

Vanessa Bergler, Referentin von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, präsentierte Möglichkeiten zum Standortmarketing. Diese reichen bei A³ von der Veröffentlichung mehrerer Immobilienbroschüren über organisierte Investmentgespräche, bis hin zur Präsentation auf dem Immobilienkongress A³ und der weltbekannten Standortmesse Expo Real in München. „Wir vermarkten die Region als Ganzes“, so Vanessa Bergler. 

 

Borscheid+WenigUlrich Gerhardt riet allen Anwesenden in seinem Vortrag, sich nicht als Konkurrenten zu sehen sondern viel mehr an einem Strang zu ziehen und „endogene Potentiale aus dem Landkreis zu nutzen“. Er gab außerdem den Tipp, eine gewissenhafte Standortpflege zu betreiben und noch freie Flächen über Angebote des Landratsamtes wie der Standortbroschüre oder dem Messeauftritt auf der Expo Real zu bewerben. 

 

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Führung, bei der die neuen Produktions- und Lagerhallen des Unternehmens am Standort Gersthofen eindrucksvoll gezeigt wurden. Mit modernster Technik werden hier, vor allem für renommierte Automobil- und Nutzfahrzeughersteller, hochwertige Kunst-stoffteile gefertigt.

 

 

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Kostenlose Informationsgespräche zu Online-Marketing
und Sozialen Medien im Landratsamt Augsburg 

Logo eBusinessLotseIm Dialog mit Kunden, Interessenten und Partnern zu bleiben ist für Unternehmen wichtig. Und immer Unternehmen nutzen neue, digitale Medien, z. B. publizieren Gastronomiebetriebe publizieren Events nur noch auf Facebook und betreiben auch keine eigene Webseite mehr. Business-Kontakte lassen sich über Sozial-Media-Plattformen wie Xing und LinkedIn leicht verwalten. Für Unternehmen die den neuen Möglichkeiten des Online-Marketings noch zögerlich gegenüber stehen bietet das Team des eBusiness-Lotsen Schwaben am 08.07.2015 von 17.00-19.00 Uhr im Landratsamt Augsburg einen InfoTag Soziale Medien und Online-Marketing an. Unternehmen können sich in Informationsgesprächen kostenlos über Möglichkeiten und Chancen informieren.

 

Kommunikation ist zentraler Bestandteil der Arbeit des eBusiness-Lotsen Schwaben. Projektleiterin Andrea Henkel kennt die Herausforderungen, die professionelles Marketing an Unternehmen stellt. Es geht nicht darum, jedem Technologie-Trend hinterherzulaufen. Viel wichtiger ist es, zu wissen wen man wie und über welches Kommunikationsmedium ansprechen kann. Marketing-Ziele zu definieren bevor man loslegt, erleichtert den zielgerichteten Einsatz von Ressourcen. 

 

In gemeinsamen Workshops mit dem PR- und Kommunikationsprofi Bernd Pitz führte der eBusiness-Lotse im Frühjahr 2015 Workshops zu Online-Marketing durch. Er unterstützt das eKompetenz-Netzwerk und steht am 08.07.2015 gemeinsam mit Andrea Henkel für kostenlose Infogespräche zur Verfügung. Zur Vorbereitung ist lediglich eine E-Mail mit den Fragen bis zum 06.07.2015 an die E-Mail-Adresse Team@eBusinessLotse-Schwaben.de erforderlich. 

 

Der eBusiness-Lotse Schwaben unterstützt Unternehmen der Wirtschaftsregion mit dem Fachwissen aus dem Projekt. Dazu arbeiten wir sowohl im Konsortium mit der Hochschule und der Universität, als auch mit unserem bundesweiten Netzwerk und zahlreichen Partnern wie dem Landkreis Augsburg zusammen. Das Informationsangebot des eBusiness-Lotsen Schwaben besteht aus Veranstaltungen, Vorträgen und Publikationen. 

 

Der eBusiness-Lotse Schwaben ist Teil der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Mittelstand-Digital setzt sich zusammen aus den Förderinitiativen „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ mit 38 eBusiness-Lotsen, „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ mit ca. 16 Förderprojekten und „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“ mit zurzeit ca. 13 Förderprojekten. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de. 

 

Ansprechpartnerin:
Andrea Henkel
Projektleitung eBusiness-Lotse Schwaben
Geschäftsstelle im aiti-Park
IT-Gründerzentrum GmbH
Werner-von-Siemens-Straße 6,
86159 Augsburg
Tel: +49 821 4 50 433-106,
E-Mail: a.henkel@aiti-park.de
www.eBusinessLotse-Schwaben.de

 


Hightech in Schwabmünchen

Landrat Martin Sailer besucht Anton Hieber GmbH & Co. KG und Medical Intelligence Medizintechnik GmbH in Schwabmünchen

Anton Hieber GmbH Im Mai besuchte Landrat Martin Sailer zwei Firmen in Schwabmünchen.
Zuerst erhielt der Landrat einen Einblick in den Arbeitsalltag des Familienunternehmens Anton Hieber GmbH & Co. KG. Dabei verdeutlichte er die Wichtigkeit von mittelständischen Familien-betrieben im Landkreis Augsburg und nannte sie „das Rückgrat unserer Wirtschaft“. Bei Elektro Hieber hat sich vieles in der 88-jährigen Geschichte geändert. Laut Geschäftsführer Anton Hieber wächst zurzeit der Bereich der Hightech-Elektroinstallationen und in diesem Feld gehört die Schwabmünchener Firma zu den Top-Unternehmen in Deutschland. 

Medical Intelligence Medizintechnik GmbHIm Anschluss besuchte Martin Sailer die Medical Intelligence Medizintechnik GmbH. Diese Firma gehört seit 2005 zum schwedischen Unternehmen Elekta. Das Unternehmen ist auf die Strahlentherapie spezialisiert und der Standort in Schwabmünchen ist hauptsächlich für die Entwicklung von individueller Patientenlagerungs- und Patientenimmobili-sierungsprodukte für die Strahlentherapie zuständig.
Laut Geschäftsführer Christopher John Snook ist Schwabmünchen ein guter Standort für die Firma, da er von Firmen mit ‚world class‘-Technologien umgeben ist, besonders in der Carbon-Branche. 

 


 

 

Unternehmerabend 28.04.2015 in Schwabmünchen

Unternehmerabend SMÜAm Dienstag, 28. April, hat in Schwabmünchen bei der Firma DITTRICH+CO GmbH & Co. KG ein Unternehmerabend des Landkreises Augsburg in Kooperation mit der IHK Schwaben stattgefunden. Ca. 100 Besucher haben sich auf dem Weg nach Schwabmünchen gemacht, um sich über das Thema „Aus- und Weiterbildung“ zu informieren.

   

 

 


 

 

Bewerben Sie sich um den Bayerischen Exportpreis 2015!

Bayerischer Exportpreis 20152015 wird der begehrte "Exportpreis Bayern" schon zum 9. Mal verliehen. Der Wettbewerb des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags, der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern und in Zusammenarbeit mit Bayern International richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 50 Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende), die erfolgreich in Auslandsmärkten sind. Der Preis wird in den vier Kategorien Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel vergeben.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Juli 2015. Nähere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen für den Exportpreis finden Sie im Internet unter www.exportpreisbayern.de. Ihre Wirtschaftsförderung hilft Ihnen gerne bei der Bewerbung und wünscht viel Erfolg.


 

Kompetenter Ansprechpartner für Energietechnik

Landrat Martin Sailer besucht Firma Elektro-Klima-Schuster

Firmenbesuch Elektro-Klima-SchusterAuf eine über 60-jährige Familientradition kann die Firma Elektro-Klima-Schuster mittlerweile zurückblicken. Den 1953 gegründeten Betrieb für Elektroinstallation und Energietechnik übernahm Josef Schuster jun. 1993. 2011 erfolgte der Umzug des Firmensitzes von Herbertshofen nach Meitingen. Landrat Martin Sailer machte sich vergangenen Dienstag vor Ort selbst ein Bild von dem imposanten Gebäude. Vor allem auf einen sparsamen Energieverbrauch und eine hochwertige, angenehme Atmosphäre durch sehr viel Holzbauweise wurde Wert gelegt. „Durch das repräsentative Gebäude hat sich unser Kundenstamm geändert und erweitert. Die positive Wirkung nach außen und auf unsere Mitarbeiter freut uns sehr“, so Geschäftsführer Josef Schuster.

Mit 35 Mitarbeitern herrscht ein sehr familiäres Arbeitsklima. Besonderen Wert legt die Geschäftsleitung auf die Ausbildung von Fachkräften und hat momentan vier Auszubildende zum Elektrotechniker und einen Auszubildenden in der Verwaltung. „Die Firma ist ein gutes Beispiel für einen Betrieb, der über Generationen seinen Weg macht und das Geschäft erfolgreich ausbaut. Ich wünsche Elektro-Klima-Schuster weiterhin viel Erfolg“, sagte Landrat Martin Sailer. 


 

Einblicke bei Landtechnikspezialist und Gasversorger

Landrat Martin Sailer besucht die Reith Landtechnik GmbH & Co. KG in Langweid sowie die Linde AG in Gablingen

Reith LandtechnikDie Reith Landtechnik GmbH & Co. KG ist einer der erfolgreichsten Vertriebspartner von John Deere in Deutschland. Landrat Martin Sailer machte sich vor Ort ein Bild von dem im Frühjahr 2014 eröffneten John Deere-Kompetenzzentrum am Standort in Langweid. Auf einer Gesamtfläche von 9.000 m² werden hier Traktoren und Landmaschinen sowie Geräte für Rasen- und Grundstückspflege vertrieben. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Service- und Reparaturwerkstatt. Das Ersatzteillager umfasst etwa 250.000 Teile. Als besonders positiv empfindet Geschäftsführer Albert Reith die verkehrsgünstige Lage direkt an der B2. Landrat Martin Sailer zeigte sich beeindruckt: „Es ist immer schön zu sehen, wenn Traditionsunternehmen in den Landkreis Augsburg kommen, um einen Standort zu eröffnen.“ Der Landrat lobte vor allem den hervorragenden Service für den Kunden und das das positive Arbeitsklima für die Mitarbeiter. Am Standort Langweid sind 15 Mitarbeiter sowie drei Auszubildende beschäftigt.

LindeIm Anschluss besuchte Martin Sailer die Linde AG in Gablingen, die verschiedene technische und medizinische Gase produziert und vertreibt. Das weltweit tätige Unternehmen ist in über 100 Ländern vertreten. Am Standort sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, die die Produktion von Stickstoff, Sauerstoff und Argon betreuen und die Auslieferung der Gase planen und koordinieren. Im Jahr 2014 wurde das neue Tourenplanungszentrum bezogen. „Von Gablingen aus planen wir den LKW-Verkehr für mehrere europäische Länder und über Landesgrenzen hinaus“, erklärte Susanne Simon, Leiterin des Tourenplanungszentrums. Für den Standort werden auch wei-terhin neue qualifizierte Mitarbeiter gesucht, die den LKW-Verkehr für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien und die Beneluxländer organisieren. Neben guten Deutsch- und Englischkenntnissen wären auch weitere Sprachkenntnisse von Vorteil. Landrat Martin Sailer lobte das Unternehmen bei seinem Besuch: „Es freut mich, dass der Standort Gablingen für die Linde AG eine so wichtige Niederlassung ist. Es ist interessant zu sehen, dass ein Großteil der europäische Versorgung mit Gas von Gablingen aus geplant wird“, so der Landrat.  


  

3D-Druck-Verfahren für Automotoren und Windkraftanlagen
Landrat Martin Sailer besucht ExOne GmbH in Gersthofen

 
Exone BildMitte des letzten Jahres wurde der neue Firmensitz der ExOne GmbH mit rund 30.000 Quadratmeter Fläche in Gersthofen bezogen. Grund genug für Landrat Martin Sailer sich von der Firma vor Ort einen Eindruck zu verschaffen. Die ExOne GmbH hat sich auf 3D-Druck-Verfahren spezialisiert und fertigt mit ihren Druckern im Sanddruckverfahren Gussformen, insbesondere für komplexe Teile wie beispielsweise Zylinderköpfe für Automotoren oder Propellernarben für Windkraftanlagen. Seine Anfänge hatte das Sanddruckverfahren im Jahr 1999. Daneben gibt es in Gersthofen inzwischen einen kleinen Bereich in dem das Metalldruckverfahren angewendet wird, bisher wurde dieses Verfahren nur im amerikanischen Firmensitz in Pittsburgh betrieben.
Derzeit wird noch in relativ kleinen Stückzahlen produziert, doch langfristig will ExOne GmbH größere Serien drucken.
Geschäftsführer Rainer Höchsmann erklärte, dass der neue Standort in Gersthofen nur Vorteile mit sich bringt: „Das Gebäude entspricht exakt den Anforderungen des Unternehmens und die Lage ist einfach hervorragend.“ Außerdem bietet die ExOne GmbH ihren Mitarbeitern eine firmeneigene Kantine an.
Landrat Martin Sailer war bei seinem Besuch von den 3D-Druckern besonders begeistert. „Die vielfältigen Möglichkeiten der 3D-Drucktechnik zeigen das große Potenzial des Unternehmens. Mit Sicherheit wird man noch viel von ExOne hören“, so Landrat Martin Sailer. 
  

 


 

Wettbewerb zum Thema Digitale Welt

IdeenDie Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ sucht derzeit Innovationen aus allen Lebensbereichen, die Digitalisierung und Vernetzung vorantreiben. Gefragt sind zukunftsweisende Projekte und Ideen, die zeigen, wie die nachhaltige Gestaltung einer digital vernetzten Welt aussehen kann. Bewerben können sich Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen wie Kommunen, Bildungsträger, Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Genossenschaften, Persönlichkeiten, Unternehmen und viele mehr – bis zum 15. März 2015 auf www.ausgezeichnete-orte.de. Ihre Wirtschaftsförderung unterstützt Sie bei Bedarf gerne bei der Bewerbung.

 

 

 


 

Fachkräftesicherung 

Postkarte kleinDer Landkreis Augsburg unterstützt als ideeller Kooperationspartner die erste Messe für Gesundheits- und Sozialberufe im Wirtschaftsraum Augsburg. Aufgrund des fortschreitenden demographischen Wandels ist der Bedarf an Fachkräften in den Unternehmen dieser Branche bereits heute sehr groß. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

 


 

 

Ländliche Entwicklung

Gutschein kleinDie sechs Modellgemeinden aus dem Pilotprojekt „Flächenmanagement und Innenentwicklung im Augsburger Land“ können den Eigentümern von leer stehenden Häusern, Geschäften und Grundstücken bald einen besonderen Service bieten: Einen Gutschein, der gegen eine kostenlose dreistündige Bauberatung eines Architekten eingelöst werden kann. Die Gutscheine gibt’s für berechtigte Personen bei der Gemeindeverwaltung. Gefördert wird dieser Service vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zur Umsetzung der Regionalentwicklungsstrategie des ReAl West e.V.

 

Mehr Informationen finden sie hier - Innenentwicklung!

 


 

 

Landkreis informiert über Fortschritt von Augsburg Innovationspark und Technologiezentrum Ausstellung im Foyer des Landratsamts Augsburg

TechnologiezentrumAugsburg, 11. August 2014 – Wer in den letzten Wochen in Richtung Augsburg-Haunstetten oder SGL-Arena unterwegs war, konnte es von der Straße aus sehen: Der Rohbau für das Technologiezentrum im Augsburg Innovationspark ist ganz schön gewachsen. Passend dazu präsentiert das Landratsamt Augsburg jetzt erstmals eine Ausstellung zum aktuellen Stand von Technologiezentrum und Innovationspark. Vom 14. bis 28. August können sich Interessierte im Foyer des Landratsamts, Prinzregentenplatz 4, über Zahlen und Fakten zu dem Großprojekt im Süden der Fuggerstadt informieren. Eine zweite Schau plant der Landkreis im Juni 2015 zur Fertigstellung des Technologiezentrums.

Im Technologiezentrum Augsburg (TZA) entstehen 12.000 Quadratmeter Nutzfläche: Es werden Hallen, Labore und Werkstätten mit Büros, Besprechungsräumen und Gemeinschaftsflächen kombiniert. Ab Frühjahr 2015 bietet das TZA Platz für etwa 30 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen. Vermietet werden 81 Büros, 17 Labore und Werkstätten sowie eine 3.000 Quadratmeter große, fünfzehn Meter hohe Produktionshalle. Fünfzehn Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen wollen bislang ins Technologiezentrum einziehen und haben bereits Absichtserklärungen unterzeichnet. Dazu gehören Fujitsu und die Holzer Gruppe aus Bobingen sowie die Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG) der Technischen Universität München.

Als Mieter nutzen sie eine durchdachte Infrastruktur inklusive der für Maschinenbau nötigen Technik wie etwa Maschinen, Kräne und Abluftsysteme. Auch von Dienstleistungen wie Forschungs- und Geschäftspartnersuche oder Unterstützung bei Fördermittelbeantragung profitieren sie. Damit können die TZA-Mieter Projekte selbst oder im Verbund mit anderen Mietern in kurzer Zeit erfolgreich abschließen.

Das Technologiezentrum ist Herzstück des Augsburg Innovationsparks. Dessen Ziel ist es, Innovationen zur effizienten Nutzung von Rohstoffen, Energie sowie anderen Ressourcen zu beschleunigen und schnell in marktreife Produkte umzusetzen.

Die Ausstellungsbesucher können den Baufortschritt des Technologiezentrums in den letzten Monaten auf einem Monitor mitverfolgen. Infotafeln listen Zahlen und Fakten zum Projekt. Während der Öffnungszeiten des Landratsamts ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 7:30 bis 12:30 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 17:30 Uhr zugänglich.

Über den Augsburg Innovationspark
Der Augsburg Innovationspark ist ein zukunftsweisendes Projekt der Region Augsburg. Auf einem knapp 70 ha großen Gelände entsteht zentrumsnah einer der größten Innovationsparks Europas, zu dem auch das Technologiezentrum gehört. Auf dem modernen Campusgelände, das Leben, Arbeiten und Wohnen auf besondere Weise verbindet, werden langfristig tausende von Arbeitsplätzen geschaffen. Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen vernetzen sich über diese Plattform zu einem international anerkannten Zentrum für Ressourceneffizienz.
Der Innovationspark verbindet alle Phasen der Wertschöpfungskette direkt miteinander – von der Forschung und Entwicklung über Produktion bis zur Wiederverwertung. Dadurch werden Innovationen etwa in Leichtbau, Automation, IT und Umwelttechnologie beschleunigt und schnell in marktreife Produkte umgesetzt.
Forschungseinrichtungen wie Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Fraunhofer-Gesellschaft haben sich bereits angesiedelt. Weitere sind in Planung, etwa das Institut für Materials Resource Management (MRM) der Universität Augsburg.
Das Projekt wird gemeinsam getragen von der Stadt Augsburg, der Industrie- und Handelskammer Schwaben, der Handwerkskammer für Schwaben, den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg und der Bayerischen Staatsregierung.
Zwischen Universität, Messe Augsburg und der Bundesstraße 17 gelegen, hat das Gelände direkten Anschluss an die Autobahnen A96 und A8. 


 

Qualitätsoffensive geht im Herbst 2014 in die dritte Runde;

 

11 Übernachtungsbetriebe aus den Landkreisen Augsburg und Aichach Friedberg

schließen Qualitätsoffensive erfolgreich ab


Insgesamt 11 Beherbergungsbetriebe aus den Landkreisen Aichach-Friedberg und Augsburg nahmen an der 2. Runde der Qualitätsoffensive zur Stärkung des Tourismus in der Region teil, die mit einer großen Abschlussveranstaltung im Gasthof Lindermayr in Haberskirch zu Ende ging.

Bei der Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse aus den 11 Betrieben von Privatdozent der Universität Augsburg Dr. Markus Hilpert und den engagierten Studenten vorgestellt. Die Studenten hatten v.a. im Bereich Marketing unterschiedliche Konzepte entwickelt, damit sich die Betriebe besser nach außen präsentieren können. Es wurden z.B. Flyer neu gestaltet, der Internetauftritt verbessert und Facebook-Seiten eingerichtet.

Karl Huber vom Landgasthof Huber in Steinach bedankte sich stellvertretend für die teilnehmenden Übernachtungsbetriebe der Qualitätsoffensive. Er lobte das große Engagement und freute sich über den neuen Imagefilm über seinen Betrieb, für den die beteiligten Studenten einen Regisseur von Pro 7 engagieren konnten.

In Kooperation mit der Regio Augsburg Tourismus GmbH, dem Landkreis Augsburg und dem Landkreis Aichach-Friedberg und mit Unterstützung der Universität Augsburg wurde bereits 2011 die 1.Qualitätsoffensive gestartet, die sofort auf großen Anklang stieß.

Die stellvertretende Landrätin Anni Fries und der stellvertretende Landrat Rudi Fuchs betonten, dass der große Erfolg des Projekts die beiden Landkreise bestärkt hat, dass auch im Jahr 2014 die Qualitätsoffensive in die 3. Runde gehen kann.

Bei Interesse wenden Sie sich an die Wirtschaftsförderung, Rebecca Lechner, entweder unter der Telefonnummer 0821 3102 2197 oder per Mail an rebecca.lechner@lra-a.bayern.de.

 

Qualitätsoffensive groß

Die teilnehmenden Betriebe der 2. Runde der Qualitätsoffensive mit der stellvertretenden Landrätin Anni Fries, dem stellvertretenden Landrat Rudi Fuchs, Privatdozent der Uni Augsburg Dr. Markus Hilpert, Alexander Pfab, Universität Augsburg, Tourismusdirektor der Regio Augsburg Tourismus GmbH Götz Beck, Rebecca Lechner, Landkreis Augsburg und Daniele Eder, Landkreis Aichach-Friedberg 


 

 

Landrat Martin Sailer besucht DB Schenker und FEGRO in Gersthofen

Landrat Fegro kleinNach einer Standorterweiterung über 10.000 Quadratmeter im GVZ Augsburg im Jahr 2012 und der Erweiterung des Speditionsterminals in Gersthofen 2013, wollte sich Landrat Martin Sailer einen Eindruck vor Ort bei der DB Schenker AG machen. Die Niederlassung in Gersthofen spielt eine strategisch wichtige Rolle im gesamten Unternehmen von der Schenker Deutschland AG. Inzwischen sind im Landverkehr und in der Logistik zusammen 425 Mitarbeiter beschäftigt. Sailer zeigte sich begeistert vom Umfang der Logistikaktivitäten: „Ich bin beeindruckt von diesem Leistungsspektrum“, so Sailer.

 

schenker bild kleinSieben Millionen Euro hat die Geschäftsführung des Großmarkthändlers FEGRO Cash & Carry im vergangenen Jahr in den Standort Gersthofen investiert. Die große Neueröffnung fand 2013 auf einer Verkaufsfläche von 10.000 Quadratmetern statt. Landrat Martin Sailer betonte während der Besichtigung, dass ein sehr persönliches Flair im Markt zu spüren sei. „Die Modernisierung ist sehr gelungen, man fühlt sich wohl und kauft in einer angenehmen Atmosphäre ein“, so der Landrat.

 

 


 

Ländliche Entwicklung - Übergabe des FörderbescheidsWirtschaft Bild klein

Der Landkreis und sechs kreisangehörige Kommunen haben mit dem Modellprojekt zur Belebung von Dörfern auf dem Land gestartet. Ziel ist es, leer stehende Häuser und Höfe in den Ortszentren frühzeitig systematisch zu erfassen und dann über Angebote für die Eigentümer eine Revitalisierung zu erreichen. Kurz vor der Sommerpause kam der Bescheid, dass der Freistaat Bayern über das EU-Förderprogramm LEADER das Projekt cofinanzieren wird. Von der Antragstellung bis zur Umsetzung begleitet der Regionalent-wicklungsverein RealWest e.V. das Projekt.                      
Mehr zum Thema hier Innenentwicklung

                                                                                                        Bild: Landkreis Augsburg

 


 

Unternehmerabend des Landkreises Augsburg;  Hochschule und Wirtschaft vernetzen

Im Mittelpunkt des vergangenen Unternehmerabends des Landkreises Augsburg, der in der Hochschule Augsburg stattfand, stand die Vernetzung von Hochschule und Wirtschaft. Die Hochschule in Augsburg beschäftigt rund 400 Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter. Etwa 5500 Studierende teilen sich auf sieben Fakultäten auf. Der Präsident der Hochschule Augsburg, Prof. Hans-Eberhard Schurk, stellte das Leitbild der Hochschule vor und begrüßte neben den Wirtschaftsförderern des Landkreises Augsburg auch den Stellvertreter des Landrats Max Strehle, MdL.

Drei Referenten der Hochschule Augsburg informierten über die Möglichkeiten der Verknüpfungen der Hochschule mit Unternehmen aus dem Landkreis Augsburg. Dipl. Pädagogin Gabriele Schwarz, Leiterin des Instituts für Technologietransfer und Weiterbildung, referierte über den Technologietransfer, dessen Nutzen und die Fördermöglichkeiten in der Praxis.
Prof. Ulrich Thalhofer von der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik erklärte die Vorteile, die das duale Studium an der Hochschule Augsburg mit sich bringt. Im Vortrag von Thalhofer wurde das Leitbild der Hochschule deutlich. Diese hat sich das Ziel gesetzt, speziell auf die Bedürfnisse der Unternehmen einzugehen. “Die Studentinnen und Studenten sind hoch motiviert“, so Professor Thalhofer.
Das besondere an der Hochschule Augsburg ist die enge Verknüpfung von praxisnaher Lehre und angewandter Forschung. Prof. Gordon Thomas Rohrmair von der Fakultät für Informatik hielt hierzu einen Vortrag und hob hervor, dass mit dem neuen Masterstudiengang Applied Research ein weiterer Studiengang mit starkem Forschungsbezug geschaffen wurde. Der Vorteil der dualen Studiengänge ist die ideale Kombination von Studium und Praxisbezug im Unternehmen. Dadurch sind die Studenten stärker an Unternehmen gebunden und haben gute Möglichkeiten dort nach dem Studium einen Arbeitsplatz zu finden.

Der Stellvertreter des Landrats Max Strehle, MdL, betonte im Anschluss, dass der Unternehmerabend ein wichtiger Beitrag sei, um die Unternehmen und die Wirtschaft zusammenzubringen. „Die Hochschule Augsburg ist eine anerkannte Einrichtung, die auf hohem Niveau die Fachkräfte von morgen ausbildet“, so Strehle.

Das vielseitige Unterstützungsangebot der Hochschule wurde den Entscheidungsträgern der heimischen Wirtschaft, insbesondere dem Mittelstand näher gebracht. Nach den Vorträgen kamen Vertreter der Unternehmen und der Hochschule zusammen um sich mit dem Team der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes sowie weiteren Gästen bei einem kleinen Stehempfang auszutauschen.

Unternehmerabend Bild

(Von links: Stellvertreter des Landrats Max Strehle, MdL, die Referenten der Hochschule Prof. Gordon Thomas Rohrmair, Gabriele Schwarz und Prof. Ulrich Thalhofer sowie Herwig Leiter von der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes)

 

 

Unter den nachfolgenden Links finden Sie die jeweiligen Präsentationen:

 

Pfeil grauHochschule Vorstellung Prof. Schurk

 

Pfeil grauDuales Studium

 

Pfeil grauHSA Technologietransfer

 

Pfeil grauMaster of applied Research Prof. Rohrmair

 


     

Firmenbesuche im südlichen Landkreis

 

Firmenbesuch VöwaBereits 2003 besuchte Martin Sailer gemeinsam mit dem damaligen Kanzlerkandidat Edmund Stoiber den auf Dämmsysteme spezialisierten Betrieb Vöwa GmbH in Bobingen. Nun folgte nach 10 Jahren wieder ein Eintrag in das Goldene Buch. Die Firma Vöwa ist ein Familienbetrieb in der zweiten Generation und produziert mit hoher Nachhaltigkeit Wärme- und Geräuschisolierungen aus hochwertigen Fließstoffen. Beim Firmenbesuch von Landrat Martin Sailer zeigten die Geschäftsführer Günther und Robert Vöst sowie Firmengründer Walter Vöst mit seiner Frau Gerlinde, wie Dämmsysteme für Leitungen und Behälter sowie innovative Trittschalldämmungen produziert werden.

 Firmenbesuch Baader

Auf den Rat seiner Ehefrau Gerda Baader-Hagl hin gründete Bernhard Baader vor genau 40 Jahren die Firma Baader GmbH und Co KG für Schaltanlagen und Leiterplatten in Königsbrunn. "Der erste Auftrag war die Reparatur einer Türklingel", so sein Sohn Jörg Baader, der heute das Geschäft leitet. Seither hat sich das Unternehmen fortlaufend vergrößert und konnte im Jahr 2012 einen Rekordumsatz verzeichnen. Landrat Martin Sailer lobte: "Die Firma Baader übernimmt Vorreiterfunktionen im Hinblick auf Innovation und soziale Verantwortung". So stellt die Firma beispielsweise ehernamtlich für die Feuerwehr tätige Mitarbieter für Einsätze frei.

 

 


 

Exkursion "Flexibus"

 

FlexibusAuf Initiative der Vorstandschaft des Kreisverbands des Bayerischen Gemeindetages organisierte die Wirtschaftsförderung eine Exkursion in den Nachbarlandkreis Günzburg, um das Projekt "Flexibus" kennen zu lernen. Dort steht der Bevölkerung seit letzten Jahres flächendeckend und ganztags nach telefonischer Anmeldung ein Bus für Fahrten im Nahverkehrsbereich zur Verfügung. Ca. 40 interessierte Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Augsburg wurden im Heilbad Krumbad von der stellvertretenden Landrätin Cilli Ruf begrüßt. Josef Brandner, "Erfinder" des Flexibusses, erläuterte die Besonderheiten des Systems. Anschließend gaben Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer sowie Bürgermeisterin Gabriele Wohlhöfler, Erfahrungsberichte zum Flexibus aus ihren Kommunen kund und beantworteten die zahlreichen Fragen aus dem Augsburger Land.

 

 


  

Landrat Sailer besucht Landwirtschaftlichen Betrieb Kraus                    und Firma Feichtenschlager

 

Kraus kleinLandrat Martin Sailer überzeugte sich bei einem Unternehmensbesuch vom vielseitigen Aufgabenspektrum erfolgreicher Landwirtschaft im Landkreis. Der Betrieb der Familie Kraus im Gessertshauser Ortsteil Deubach ist laut des zuständigen Zuchtleiters im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Wertingen Vorzeigebetrieb in der Zucht des Schwäbischen Fleckviehs. Der Vollerwerbslandwirt Georg Kraus bewirtschaftet mit seinem Sohn Andreas und seiner Familie einen Betrieb mit ca. 200 Milchkühen und versorgt mit einer Biogasanlage die umliegende Nachbarschaft mit Abwärme.

 Firmenbesuch Feichtenschlager

Das inhabergeführte Unternehmen Feichtenschlager in Neusäß ist für Landrat Sailer einmal mehr ein Beweis für die solide Stärke eines mittelständischen Betriebs. Mit speziellem Fachwissen aus 30 Jahren Erfahrung mit der Edelstahlverarbeitung kann die Firma Feichtenschlager individuelle Kundenwünsche im Anlagenbau von der Konstruktion bis zur Montage z. B. für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie bedienen.

 

 


  

UNSER-LAND - Probieraktion im Landratsamt

 

UNSER LANDSeit einigen Wochen können im Kühlregal des Lebensmittelhandels Suppen aus regionalem Bio-Gemüse gekauft werden. Die MitarbeiterInnen des Landratsamtes und die BesucherInnen der Kantine konnten einen Vormittag lang diese Suppen probieren und sich über die Regionalvermarktungsinitiative UNSER LAND informieren.

 

Landwirt Hans Pfänder aus Schwabmünchen im AUGSBURGER LAND, schält und würfelt, Karotten, Kartoffeln, Sellerie und Zwiebeln aus eigenem Bio-Anbau und zwei Profiköche bereiten daraus ohne unnötige Zusätze wie Glutamat, Hefeextrakt oder Farbstoffe schmackhafte Suppen.

 

Das Netzwerk UNSER LAND engagiert sich für den Erhalt der Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in der Region. Lebensmittel sind dabei Botschafter dieser Idee, in dem sie die Geschichte ihrer Herkunft erzählen. Landrat Martin Sailer unterstützt die Projekte der Solidargemeinschaft Augsburg und damit die regionalen Wertschöpfungs-Kreisläufe zum Wohle von Mensch und Natur im Landkreis Augsburg

 

 


  

Treffen der Wirtschaftsförderer im Landkreis Augsburg

 

Treffen WirtschaftsfördererDie Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft mbH war Gastgeberin des landkreisweiten Wirtschaftsförderer-Treffens in Gersthofen. Im Mittelpunkt stand der Austausch und die Netzwerkpflege zwischen den Kommunen zum Thema Unternehmensansiedlungen. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises präsentierte zudem die neue Standortbroschüre und berichtete über den Auftritt auf der Expo Real. Das Treffen endete mit einer Führung durch den Industriepark und der Besichtigung des EBS-Kraftwerks.

 

 


  

"Das Handwerk hat goldenen Boden."

 

Informationsveranstaltung "Karriere im Handwerk" in Bobingen

 

 

Karriere im HandwerkGeschafft! Endlich hat man den Abschluss in der Tasche. Doch was jetzt?

Jedes Jahr fragen sich viele Schülerinnen und Schüler der Mittelschule, was sie nach der Schule machen sollen. Welcher Beruf passt zu mir und welcher Beruf hat Zukunft?

Um bei der Entscheidungsfindung zu helfen, organisierte der Landkreis Augsburg die Auftaktveranstaltung "Karriere im Handwerk" in Bobingen. "Wir sind stolz auf unsere Mittelschule in Bobingen, es werden hier immer sehr gute Abschlüsse gemacht. Heute Abend könnt Ihr Euch einen Eindruck von Eurer zukünftigen Reise des Lebens machen", so Bobingens Bürgermeister Bernd Müller.

Viele Innungen stellten Handwerksberufe für Mädchen und Jugnen dar. Landrat Martin Sailer forderte die Schüler dazu auf, den heutigen Abend zu nutzen, um sich über die möglichen Ausbildungsberufe im Handwerk zu informieren. "Es ist besonders wichtig sich Gedanken zu machen, wo man hin möchte, um später auch im Beruf zu landen." Zu Gast war auch Bürgermeister Gerhard Mößner aus Oberottmarshausen, der selbst eine Maurerlehre gemacht hat, um den Jugendlichen Tipps zu geben.

 

 


    

Ökoprofit - Start der neuen Runde

 

Ökoprofit Sieben Unternehmen aus den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg sind am Dienstag, 25. September, in die neue Ökoprofit-Einsteigerrunde gestartet. Aus dem Landkreis Augsburg mit dabei sind diesmal die Bavaria Immobilien GmbH, Deuter Sport GmbH & Co. KG, Dittrich+CO GmbH & Co. KG, Huntsmann Textile Effects und Zettler Kalender GmbH. Wie bereits in den vergangenen Runden betreut die Arqum GmbH das Projekt, welches zum Ziel hat, Firmen bei der Verbesserung ihres betrieblichen Umweltschutzes zu unterstützen.

 

 


 

 

Landrat Martin Sailer besucht zwei Unternehmen in Horgau und Adelsried

 

Firmenbesuch ASFDie AFS Entwicklungs- und Vertriebs GmbH ist in einem Nischenmarkt tätig. Das Unternehmen produziert Corona- und Plasma-Anlagen. Diese sorgen für Haftung auf Kunststoffoberflächen, wodurch Kunststofffolien speziell bedruckt werden können.

 

 

 

 

 Firmenbesuch Furnier

Die Möbelwerkstätte Josef Furnier in Adelsried ist ein erfolgreicher Familienbetrieb, der sich in den letzten Jahren auf die eigenen Herstellung von Möbeln aller Art sowie Einbauküchen, Büroausstattung und Einrichtungen für Hotels, Gaststätten und Arztpraxen spezialisiert hat. Daneben bietet die Firma ihren Kunden komplette Raumkonzepte aus einer Hand an. 

 

 

  

 


 

 

Unternehmerabend

Am Mittwoch, 23. Mai, hat in Gersthofen ein Unternehmerabend des Landkreises Augsburg stattgefunden. Mehr als 100 interessierte Besucher folgten der Einladung und informierten sich über das Thema des Abends „Datenschutz und IT-Sicherheit in Unternehmen".

 

 

unternehmerabend mai 2012

Freuen sich über den großen Erfolg des Unternehmerabends: Herwig Leiter (Wirtschaftsförderer des Landkreises Augsburg), Bernhard Lichte (Bereichsleiter der Quentia AG), Michael George (Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz, Abteilung Spionageabwehr), Gianluca Crestani (Vorstand der Andreas Schmid Logistik AG), Stefan Schimpfle (Geschäftsführer aiti-Park), Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair (Vizepräsident der Hochschule Augsburg) und Landrat Martin Sailer.

 

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Landrat Martin Sailer besucht zwei Unternehmen in Untermeitingen

 

Wie leistungsstark Familienbetriebe sein können, davon hat sich Landrat Martin Sailer bei zwei Unternehmen im Süden des Landkreises persönlich überzeugt. Er besuchte die Rieder Stahlbau GmbH und die WMS Walter Meile GmbH & Co. KG in Untermeitingen.

 

Firmenbesuch RiederDas in zweiter Generation von Konrad Rieder Junior geführte Unternehmen, beschäftigt 40 Mitarbeiter und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auf Fassadenbau spezialisiert. Neben Anlagenbau für Kies- und Zementwerke liegt der Schwerpunkt der Arbeit auch in der Recyclingtechnik.

 

 

 

 

Firmenbesuch WMSMichael Meile ist Geschäftsführer der WMS Walter Meile GmbH und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Die Firma produziert Kabelsysteme und ist tätig im Bereich der Steuerungs- und Antriebstechnik. Weitere Investitionen am Standort Untermeitingen sind geplant und auch die dritte Generation arbeitet bereits im Familienbetrieb.

 

 

 

 

Landrat Martin Sailer zeigte sich beeindruckt von so viel familienfreundlicher Schaffenskraft: "Diese beiden Familienbetriebe sind leuchtende Beispiele für vorbildliche Unternehmensführung und wichtige Pfeiler des Wirtschaftsstandorts Landkreis Augsburg.

  

 


   

Biologische Vielfalt aus der Region für die Region

Preisrätsel-Gewinner freuen sich über Geschenkkörbe der Marke UNSER LAND
Eine Woche lang konnten sich interessierte Bürger im Foyer des Landratsamtes Augsburg über die Lebensmittelmarke UNSER LAND informieren. Jetzt zog Dr. Hans-Peter Senger, der Vorsitzende der Solidargemeinschaft Augsburg von UNSER LAND, die Gewinnerinnen. Bei der Gewinnübergabe im Landratsamt freute sich Landrat Martin Sailer über das große Interesse an heimischen Lebensmitteln. Neu: Ab diesem Jahr dürfen Produkte aus der Region auch unter der Dachmarke AUGSBURGER LAND verkauft werden. Somit gibt es nach der nächsten Ernte auch Geschenkkörbe mit Produkten ausschließlich aus dem Landkreis Augsburg. Eine Geschenkidee!
Bestellung bei Angela Gerstmeir Tel. 08271/402 97 oder acgerstmeir@t-online.de

 

 

Presirätsel

Dr. Hans-Peter Senger, der Vorsitzende der Solidargemeinschaft Augsburg von UNSER LAND übergab gemeinsam mit Landrat Martin Sailer die Geschenkkörbe an die Gewinnerinnen: Monica Schwer mit Tochter Julia, Mathilde Weirather und Dora Glashauser.

 

 


 

Landkreis und Hochschule Augsburg untersuchen Bildungsaktivitäten

Der Landkreis und die Hochschule Augsburg wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Dies vereinbarten Landrat Martin Sailer und Hochschulpräsident Hans-Eberhard Schurk bei einem persönlichen Austausch in der Hochschule. Im Mittelpunkt des Aufeinandertreffens stand die Kooperation zur Untersuchung von Bildungsaktivitäten im Wirtschaftsraum Augsburg. Im Rahmen der Zukunftsoffensive für den Wirtschaftsraum ist Prof. Schurk Themenpate für den AK Lebenslanges Lernen, den der Landkreis Augsburg zusammen mit der Förderagentur koordiniert.

 

 

Bildungsaktivitäten

Freuen sich über die konkrete Zusammenarbeit (vlnr): Ulrich Gerhardt, Leiter Büro Landrat, Dr. Tobias  Weismantel, Persönlicher Referent des Präsidenten der HS Augsburg, Martina Baur, Wirtschaftsförderin im Landratsamt, Prof. Dr. Hans-Eberhard Schurk und Landrat Martin Sailer.

 

 


 

Ausstellungseröffnung

Wertschätzung für Lebensmittel aus der Region.
Der Landkreis unterstützt die Organisation „Unser Land“ 

 

 

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Die Dachmarke „Unser Land“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, regionale Produkte zu verkaufen. Jetzt wurde auch die Solidargemeinschaft Augsburg in das Netzwerk aufgenommen. Mit der Eröffnung einer Ausstellung zu Nutzen und Herkunft regionaler Lebensmittel im Landratsamt stellte der stellvertretende Landrat Johann Häusler klar: „Wir müssen schon den Jüngsten die Wertschätzung für unsere Lebensmittel aus der Region bewusst machen“.